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Die Schelling auf dem Weihnachtsmarkt am 9.-11. Dezember 2005

Gleich nach dem Kleingeldprinzessin-Konzert am Donnerstag ging's weiter mit dem kulturellen Programm der Schelling. (Denn von Baustelle haben hier inzwischen alle genug!). Wir waren wieder auf dem Weihnachtsmarkt, - mit Glühwein, Punsch und sonstigen Leckereien! Herzlichen Dank für den Besuch!



Konzert mit "Die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten" am 8.12.2005

Angereist von Berlin über Ludwigsburg direkt nach Tübingen in die Schelling .... spielten am 8.12.2005 die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten in der Hausbar der Schelling. Umgeben von vielen eigens angereisten Fans stießen sie auf Begeisterung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Schellings in Sorge um Ansehen des Uni-Rektors Schaich - 18.11.2005

Die jüngsten Ereignissen in Sachen Tübinger Tortenwurf, bei dem Studierende aus Protest gegen Studiengebühren den Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz Gaethgens "getortet" hatten, beschäftigen auch die Schellings. Während Herr Gaethgens sehr professionell mit diesem Tortenwurf umging, zeigt sich Uni-Rektor Schaich sehr erbost und überzogen. Folgende Stellungnahme der Häuser-Vollversammlung sei deshalb auch an dieser Stelle veröffentlicht:
"Nach den guten Erfahrungen, die wir mit Herrn Schaich bei der Übernahme der Studentenwerkshäuser machen durften, haben wir nun Sorgen um sein Ansehen in der Öffentlichkeit. Wir haben Herrn Schaich letzte Woche vorsorglich einen Gutschein für eine Reinigung eines Anzugs samt Krawatte und weißem Hemd zukommen lassen, da wir ernsthaft befürchten, dass er, aufgrund der Überzogenheit seiner Drohgebärden gegenüber den Tortenwerfern, demnächst selbst Opfer einer Torte werden könnte. Allerdings hoffen wir - und sind der festen Überzeugung - dass er sich seines unangemessenen und wenig humorvollen Verhaltens noch bewusst wird. Hinsichtlich des Hofierens von Burschenschaften, der Missachtung von Selbstverwaltung und (studentischer) Mitsprache an der Uni sowie der Einführung von Studiengebühren haben wir leider weniger Hoffnung."

Schelling in neuem Licht - Oktober 2005

Vorstellen konnte es sich lange niemand so richtig, - wie sie denn aussehen wird die Schelling, wenn sie erstmal saniert ist. Für einige wird es wohl noch eine Weile gewöhnungsbedürftig bleiben ....
Denn auch wenn die Sanierungsarbeiten an vielen Ecken noch andauern, erstrahlt die Schelling bereits jetzt in neuem Licht. Weitere Arbeiten laufen derzeit noch beim Einbau der Fenster incl. Verblechung im Dachgeschoss des Hauses 6 und beim Einbau der Balkontüren in den Häusern 6/2 und 6/3, wo derzeit auch einige WGs durch die innere Umstrukturierung etwas Kopf stehen.



Zahlreiche Gäste zum Tag des offenen Denkmals in der Schelling - am 11. September 2005

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Schelling am bundesweit stattfindenden Tag des offenen Denkmals am 11. September. Das diesjährige Motto lautete "Krieg und Frieden", wozu es in der Schelling durchaus Berichtenswertes gibt.
Es gab drei Führungen mit Jens Rüggeberg und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnprojekts, eine gemütliche Kaffee-und-Kuchen-Ecke sowie erstmals eine kleine Ausstellung mit Fundstücken aus der Schelling-Vergangenheit, welche maßgeblich bei der derzeitigen Sanierung zum Vorschein getreten sind. Über 100 Besucherinnen und Besucher waren auch in diesem Jahr dabei und ließen sich interessiert durch die Geschichte und Gebäude der Schelling führen.

Landesdenkmal-Zuschuss positiv beschieden - 29.08.2005

Nach monatelangem Warten kam jetzt der Bescheid: Das Landesdenkmalamt hat den Antrag für eine Bezuschussung der Sanierungsmehrkosten aufgrund des Denkmalschutzes des Gebäudes Schellingstraße 6 bewilligt. Eine Summe von knapp 130.000 Euro wird nun gegen den Finanzierungsdruck helfen und alle Maßnahmen können beruhigt zu Ende gebracht werden.

Fotos zur Sommerbaustelle - 12.08.2005

Im Foto-Archiv gibt's jetzt viele viele Fotos zu den Sanierungsaktionen in der Schelling ... inklusive Sommerbaustelle! Einfach hierein klicken.



Dach bald dicht! – 6.08.2005

Nachdem nun wochenlang Ziegeln geschmettert, kräftig gehämmert und genagelt, Folien getackert, Latten gelattet, Gips geschmiert …. und somit zig Tausende von Nägeln & Schrauben, palettenweise Isolierplatten, rollenweise Folie und kilometerweise Dachlatten verarbeitet wurden und derzeit abertausende Ziegeln aufgelegt werden…. ist unser Dach nun bald wieder dicht! Dann ist’s für ein paar Jahrzehnte (hoffentlich !) vorbei mit Wasserflecken, Wasserschäden und folglich notwendiger Reparaturarbeiten. Das wäre ein voller Erfolg!
Aber schon jetzt darf man stolz sein in der Schelling. Seit Wochen wird dort intensiv geschafft (und viel neues gelernt!). In den vier Wochen der Sommerbaustelle wurde – trotz widriger Wetterverhältnisse – das Etappenziel erreicht, das Hauptdach komplett zu räumen, zu entlatten und mit neuer Unterkonstruktion zu versehen. Und da hatten sich die Schellings ja nicht gerade das kleinste Dach in der Tübinger Südstadt ausgesucht. Dank der superengagierten Mitarbeit und toller Anleitung freireisender Handwerksgesellen war das durchweg in Eigenregie möglich, - auch wenn die HandwerkerInnenquote in der Schelling (anfangs) eher klein zu bewerten war. Umso wahnsinniger ist dieses Vorhaben im Nachhinein zu bewerten und um so fantastischer das Ergebnis.
Termingerecht konnte die Vorarbeit an die Dachdecker-Firma Werner aus Grabenstetten übergeben werden, die derzeit an der Deckung des Daches arbeitet. Einher ging die Wetteinlöse eines spendierten Festessens für 80 Personen mit Fassbier von der Firma Werner für diesen – entgegen der Erwartungen – doch (fastfast) erreichten Etappenabschnitt. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank: für das Essen und den Ansporn! Die Wette war sicher nicht unerheblich für den Arbeitsfortschritt, - auch wenn unsere Nachbarn bei frühmorgentlichen Arbeitseinsätzen um 6 Uhr oder Nachtschichten bis halb 11 etwas darunter leiden mussten.
Nach den bisherigen Arbeiten stehen für die Schellings nun noch der Anbau von Wintergärten an den Nebenhäusern, das Streichen der Fassade, der Einbau des Blockheizkraftwerks und schließlich die Renovierung der Fenster an.

Dem Wetter getrotzt - die ersten Tage der Sommerbaustelle verliefen gut - 9.07.2005

Am Montag, 4. Juli ging's also los. Die gemeinsame Sommerbaustelle der Schellings mit freireisenden Handwerksgesell(innen) hat begonnen. Nach gemeinsamem Frühstück ging's kurz nach 8 Uhr hoch auf's Dach ... um wenig später die ersten Ziegeln in den Container schmettern zu hören. Insgesamt werden's über 60.000 Ziegeln sein, die erstmal runter, und später nach umfassender Isolierung sowie Umbau und Verschalung der Dachgauben etc. .... in neuer Auflage wieder hoch müssen. Und das ist nur ein Teil der Sanierungsmaßnahmen, die in den nächsten Wochen in der Schelling laufen werden. Desweiteren steht die Sanierung der Fassade, Renovierung der Fenster am Stabsgebäude sowie diverse Modernisierungsmaßnahmen an den zwei Nebengebäuden an. Im Juli läuft dies weitestgehend in Eigenregie mit freireisenden Handwerksgesell(inn)en, die hier eine Sommerbaustelle halten. Nachfolgende Arbeiten werden großteils an Firmen vergeben. Je weiter die selbstgetätigten Baumaßnahmen bis dahin forgeschritten sind, um so besser für den Schelling-Geldbeutel.
Doch die Schellings sind guter Dinge. Die Bilanz nach der ersten Woche ist durchaus positiv, - trotz schlechten Wetters, das insbesondere die Dacharbeiten sehr erschwerte.



Imnauer Fürstenquellen unterstützen die Schelling! - 3.07.2005


Im Rahmen eines großen Unterstützungsaufrufs gewannen die Schellings die "Imnauer Fürstenquellen" als Unterstützer. Das frische Quellwasser - in PET-Flaschen - soll die Schellings bei glühender Hitze nicht nur auf dem Großdach erfrischen ...
Nochmals herzlichen Dank an dieser Stelle!

Großer Waschzuber eingeweiht - 2.07.2005

Bei einem offziellen Baustellen-Eröffnungsfest von Schellings gemeinsam mit Freireisenden wurde zugleich der Waschzuber eingeweiht. Ein zumindest rekordverdächtiges Stück hinsichtlich bisheriger Sommerbaustellen der Freireisenden ... und auch die Schellings hatten Freude daran, - des nächtens im warmen Bad im Garten ...



Vorbereitungen zur Sommerbaustelle in vollem Gange - 18.06.2005

Der Startschuss zum offiziellen Beginn der Sommerbaustelle am 4. Juli naht. Die Vorbereitungen laufen deshalb an allen Ecken der Schelling: Im Keller des Wohnprojekts werden derzeit die Toiletten saniert, um des größeren Andrangs (nicht nur) während der Sommerbaustelle mit den Freireisenden gerecht zu werden. Gleichzeitig wird an einem großen Waschzuber gebastel, mit dem die Freireisenden übrigens den Waschzuber-Größenrekord der bisherigen Sommerbaustellen mit mindestens 11 möglichen Insassen übertreffen.



Raaf in Sorge um ein Nachtreten der Schellings ...8.06.2005

In den Augen Eberhard Raafs, Geschäftsführer des Studentenwerks A.d.ö.R. und ehemaliger Verwalter der Gebäude des Wohnprojekts, scheinen die Wogen über der Vergangenheit noch nicht geglättet. Aus Sorge ein Podiumsteilnehmer der Schelling, würde auf Basis der vergangenen Auseinandersetzungen "nachkarren", knüpfte er seine eigene Teilnahme bei der Veranstaltung der JUSO-Hochschulgruppe am 8.06.05 an die Bedingung, dass das Wohnprojekt dort nicht vertreten ist.
Anlass der Diskussion sollte die Zukunft der zum Kauf ausstehenden katholischen Studierendenwohnheime sowie das studentische Wohnen in Tübingen insgesamt sein.
Dass die Schelling als ein (auch von Studierenden) selbstverwaltetes Projekt spannende, zukunftsträchtige Alternativen in dieser Diskussion aufzeigen hätte können und wollen, war ihm dabei wohl nicht im Blick.
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnprojekts Schellingstraße bedauern dies sehr ...mehr




zwei Schelling-Bewohner ergänzen das Podium um einen leeren Stuhl mit der Aufschrift "Wohnprojekt Schellingstraße"

York59 in Berlin geräumt ...6.06.2005

Am 6. Juni wurde das Wohnprojekt Yorkstraße 59 in Berlin-Kreuzberg von
Sondereinsatzkommandos der Polizei brutal geräumt. Hunderte UnterstützerInnen hatten versucht, dies durch Anwesenheit, Blockaden und die Verbarrikadierung des Hauses zu verhindern. Die York-Initiative ist, ebenso wie die Schelling, Mitglied im Freiburger Mietshäuser-Syndikat und hatte bereits weit gediehene Kaufabsichten am Gebäude. Die Schelling befand sich bis letztes Jahr in exakt der selben Situation: Ein funktionierendes soziales und politisches Projekt mit Konzept, bereits stehender Finanzierung und der festen Absicht, das bewohnte Haus in die vollkommene Selbstverwaltung zu überführen, musste um seine Existenz bangen, weil Profitinteressen und politische Ignoranz einer Lösung im Wege standen. Das Damokles-Schwert der polizeilichen Räumung schwebte längere Zeit auch über unseren Köpfen und wir sind froh, dass es in Tübingen nicht zu jenen Szenen kam, die sich nun in Berlin abgespielt haben. Gerade deshalb sind wir entsetzt über das Vorgehen der Berliner Polizei und den politisch Verantwortlichen und wünschen den geräumten Menschen und ihren UnterstützerInnen viel Kraft und Ausdauer - lasst Euch nicht unterkriegen! Fight back!!
Mehr Infos zur York59 gibt es hier ...

Die Schelling solidarisiert sich mit der LU - 4.06.2005

Wie spätestens am 21. Mai dem Schwäbischen Tagblatt zu entnehmen war, soll die Selbstverwaltung im Wohnprojekt Ludwigstraße 15, - kurz "LU" - nun durch das Studentenwerks A.d.ö.R. unterbunden werden. Die Entmietung des Wohnraums steht bis Oktober an, dann wird angeblich saniert. Das wäre das Ende der langen Geschichte gemeinschaftlichen, alternativen Wohnens in der LU, das 1979 mit der Besetzung erkämpft wurde.
Die Schelling erklärt sich nun öffentlich solidarisch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der LU ... mehr ...

Flohmarkt in der Schelling - 28.05.2005

Nachdem nach der Räumaktion im April in den Häusern 6/2 und 6/3 im Haus 6 noch zwei weitere Dachböden zur Räumung ausstanden, gab es einige, auch unerwartete Schätze aus der 25jährigen Belegschaft der Schellings zu bergen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden diese beim Flohmarkt am 28. Mai Besucherinnen und Besuchern bei Kaffee und Kuchen feilgeboten.



Umfassender Spenden-Aufruf gestartet - 22.05.2005

Mit einer umfangreichen Spenden-Kampagne ist das Wohnprojekt Schellingstraße derzeit gemeinsam mit dem Förderverein Kulturdenkmal Schellingstraße bemüht, Herstellerfirmen von Werkzeugen und Baumaschinen für deren Mithilfe bei der Sanierung zu gewinnen. So ging in den vergangenen Tagen ein Spendenaufruf mit einer Liste der benötigten Baugeräte und Werkzeuge an zahlreiche Firmen, Händler und Baumärkte in der Region. Hoffnungsvoll wird nun die Ressonanz abgewartet.

Packen wir's an - erste Freireisende angekommen!

Auch wenn für alle Schellings das Selber-Anpacken im Rahmen der Sanierung ansteht, sind wir natürlich auf Hilfe und Fachleistungen von außen angewiesen. Die Zusage einer Gruppe von Freireisenden, also Wander-Gesellen und -Gesellinnen, für eine Sommerbaustelle in der Schelling stieß deshalb auf große Freude!
Erik, Peter und Fried - die Vorbereitungsgruppe - sind bereits auf einige Tage eingetroffen. Sie konkretisieren gemeinsam mit dem Architekten und den Schellings den Sanierungsablauf, um dann ab 4. Juni wiederzukommen und für die Großgruppe schon mal den großen Waschzuber und die Jurten aufzubauen. Ab Anfang Juli geht's dann richtig los! Eine 20-30 köpfige Gruppe von Handwerkerinnen und Handwerkern unterschiedlichster Gewerke wird – gegen Kost und Logis und für die soziale Idee – an der Baustelle in der Schelling mitarbeiten. Das ermöglicht dem Projekt weitere Kosteneinsparungen und viel Schwung, um das Ganze gut über die Bühne zu bringen.



Sanierungsauftakt mit spannender Überraschung! - 16.04.2005

Mit einem gemeinsamen Aktionstag von nahezu 50 Schellings startete am 16. April offiziell die Sanierungsphase im Wohnprojekt. Neben dem Ausräumen der Dachböden, wo sich aus der mehr als 20jährigen Belegschaft ein umfangreiches und buntes Sammelsurium erschloss, ging es außerdem darum, im Keller die Werkstatt und das Materiallager für die Sanierungszeit vorzubereiten. Ebenso wurden die Flächen rund um das ehemalige Stabsgebäude zum Aufstellen des Gerüsts vorbereitet.
Eine weitere Arbeitsgruppe widmete sich dem Umbau der Sanitäranlagen im Keller, - jedoch nicht ohne auf spannende Überraschungen zu stoßen. So kam bei Grabungsarbeiten unerwartet verschiedenste Munition zum Vorschein, was letztlich ein Besuch der Polizei, des Entschärfungskommandos sowie der Feuerwehr zur Folge hatte. Letztlich wurde jedoch Entwarnung gegeben, so dass die Arbeitsgruppe zu inzwischen fortgeschrittener Stunde nochmals zur Schaufel greifen konnte.
Weitere spannende Arbeitseinsätze lassen nun an vielen Wochenenden auf sich warten. Am 28. Mai ist zugleich ein Flohmarkt geplant, der die besten Fundstücke von den Dachböden unter neue Nutzerinnen und Nutzer verteilt.



Auch Spaß muss sein - bald mit neuem Kicker !

Etwa 350 Euro haben wir bereits beisammen für einen neuen Tischkicker.
Das Kickerturnier am 9. Februar sollte dann auch das letzte auf unserem alten Tisch gewesen sein. 15 Teams traten von 21 Uhr an gegeneinander an. Zuvor hatte unser Platzwart Gerwin das alte Teil nochmals auf Turnierfähigkeit gebracht (Respekt!). Irgendwann nach 3 Uhr stand das Siegerteam fest. Nachdem die klaren Favoriten "Oddset Ultras" von der Überraschungsmannschaft "Mama" mit Null zu Sechs vom Platz gefegt wurden, stand einem grandiosen Finale über drei Sätze nichts mehr im Wege. Die Mamas haben dort allerdings ihre Meister gefunden und mussten den ersten Platz an das Team "Red Devils" abgeben. Nun freuen wir uns auf eine baldige Wiederholung des Turniers. Sobald ein neuer Tisch angeschafft worden ist, soll das stattfinden. Gerätehersteller, -Aufsteller oder -Verkäufer, die uns einen neuen Tisch günstig oder gar für umsonst besorgen, sei unser ewiger Dank sicher...




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